Lesezeichen Schmalkalden - Die Buchhandlung zum Wohlfühlen
Martin Suter

Ja, ich weiß, Martin Suter ist kein Buch. Aber er schreibt welche. Sehr gute sogar. Zum Beispiel "Der letzte Weynfeldt"

 Sicher, Adrian Weynfeldt lebt das, was wir vielleicht als Snobismus bezeichnen. Er arbeitet, weil es ihm Spaß macht. Er hat sich in seinem Leben eingerichtet, Regelmäßigkeit bestimmt seinen Alltag. Er pflegt seine Freundeskreise, die er strikt trennt voneinander. 

Eine Frau ändert alles, und plötzlich ist Adrian für ein anderes Leben verantwortlich.

 

Wem der letzte Weynfeldt gefallen hat, wird auch den neuen Helden Suters mögen: Johann Friedrich von Allmen.

Allmen lebt so lässig und ironisch elegant, wie Suter schreibt. Im Gegensatz zum letzten Weynfeldt plagen Allmen pekunäre Nöte. Aber wie er damit umgeht, nötigt Bewunderung ab, zuweilen auch Neid. Sicher, beide Figuren entstammen dem Großbürgertum, gleichwohl besitzen sie etwas, woran es so vielen derben und lauten Zeitgenossen mangelt: Stil.

Mit Allmen etabliert Suter einen Helden, der in die Welt des Verbrechens stolpert und mit Hilfe seines Koches und Schuhputzers letztendlich immer einen Ausweg findet. Bisher erschienen: "Allmen und die Libellen" und "Allmen und der rosa Diamant".

 
Lesezeichen Schmalkalden - Die Buchhandlung zum Wohlfühlen Lesezeichen Schmalkalden - Die Buchhandlung zum Wohlfühlen Lesezeichen Schmalkalden - Die Buchhandlung zum Wohlfühlen